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Unser Öl

Unser Öl

Olivenöl direkt aus Griechenland

​Olivenöl ist nicht gleich Olivenöl. Zu groß sind die Unterschiede. Und nicht immer ist das teuerste Öl aus dem Supermarkt das Beste. Es gibt bestimmte Merkmale, an denen man ein gutes Olivenöl erkennt: Geschmack, Geruch und vieles mehr. Was ein gutes Olivenöl ausmacht?

Familie Glatz steht hinter „GREEK OIL COMPANY“ 

Für das produzierte Öl verwendet der Familienbetrieb ausschließlich Oliven, die mit der Hand gepflückt werden und sich vom Reifegrad her im Übergangsstadium von unreif zu reif befinden. Danach werden die Oliven händisch aussortiert, die fehlerhaft sind, die jeweilige Tagesernte wird innerhalb weniger Stunden zur Olivenmühle gebracht und dort unmittelbar weiterverarbeitet. Das Olivenöl wird ungefiltert in die Edelstahlbehälter gepumpt, wo es mindestens zwei Monate „dekantiert“ (die Feststoffe setzen sich während des „Dekantiervorganges“ ab, das saubere Olivenöl wird in saubere Behälter umgefüllt). In der Folge kommen die Behälter in ein Lager ins Lavantal nach Kärnten, wo es weiter abgefüllt wird.

Olivenöl Fakt #1

EXTRA VERGINE

Jeder von uns verlässt sich darauf, dass „Extra Vergine“ uns garantiert, ein Top-Olivenöl, fehlerfrei aromatisch zu bekommen.

Welche Bedeutung hat „Extra Vergine“
und warum ist es wichtig Olivenöle zu verkosten?

„Extra Vergine“ stellt in der derzeitigen Handhabe vor allem ein Set an Gesetzen dar, das verschiedene Grenzwerte festlegt. Eine leider gängige Methode mittelmäßiges Vergine-Öl zu „veredeln“ stellt das Verschneiden mit raffiniertem Olivenöl dar. Solche Rektifizierte Olivenöle bestehen praktisch nur noch aus dem Fett der Olive bestehen und sind somit farb-,geruch-, und geschmacklos, sowie arm an Peroxiden und freien Fettsäuren und eignen sich gut dazu die Analysewerte von Nativen Olivenölen schlechter Qualität zu verbessern.

GENAU GEMESSEN

Olivenöl gefriert zwischen 4°C und 7°C, kann aber bereits bei 10°C ausflocken. Diese Temperatur ist abhängig von unterschiedlichen Schmelzpunkt der verschiedenen Fettsäuren, die wiederum Bestandteile der Triglyzeride (Fett) des Olivenöls sind. Gefrorenes und wieder aufgetautes Olivenöl sollte möglichst rasch verbraucht werden, da es sehr schnell seinen Geschmack verliert.

 


 

Steirisches Kürbiskernöl "SELECT" 1000ml

Gault Milliau Sieger 2006, 2011 unter 400 Teilnehmer

"SELECT" bedeutet: dunkelgrünes, schonend geröstetes, nussiges Kürbiskernöl, hergestellt aus ausgesuchten, besonders schönen und vollreifen steirischen Kürbiskernen g.g.A. (geschützte geografische Angabe); Sieger bei der Steirischen Kürbiskernölverkostung von GAULT MILLAU und damit bestes Steirisches Kürbiskernöl 2006 und 2011.

 

Vom traditionellen Familienbetrieb.
 
... über 80 Jahre Tradition / Leopold Mühle seit 1932

Alois und Aloisia Leopold kauften im Jahre 1932 die Stering Mühle (Hörbing Mühle).

Die Mühle wurde damals noch mit einem Wasserrad betrieben und später durch eine gebrauchte Turbine ersetzt. Der Schwerpunkt der Produktion war bis 1964 die Erzeugung von Mehl (Lohnmüllerei für Bauern) und Ölpresserei.
1964 entschloss sich der Nachfolger Josef Leopold, geb. 1918, mit der Produktion von Mischfutter zu beginnen. Diese wurde ab sofort zum Renner und der Schwerpunkt verlagerte sich auf diese Sparte. Gleichzeitig eröffnete Josef Leopolds Gattin, Christine Leopold, das damals wohl modernste Lebensmittelgeschäft Deutschlandsbergs.

1965 übernahm Josef Leopold die Leopold Mühle und baute den Betrieb Jahr für Jahr aus. 
1968 wurde mit dem Bau des Getriedesilos begonnen, der eine Höhe von 28m aufweist und 700 t Getreide speichern kann. 1979 wurde die Wehranlage neu gebaut und ab diesem Zeitpunkt war die Hochwassergefahr gebannt, die 2-3 mal im Jahr die Mühle heimsuchte. 1981 trat Josef Leopold jun., geb. 1957, als junger Müllermeister in den Betrieb ein und es wurde die Leopold Mühle KG gegründet.

1983 wurde das bestehende E-Werk erneuert und eine neue, Kaplan-Rohr-Turbine (Leistung 100kw/h) eingebaut. In weiterer Folge modernisierte man auch noch die Mühle und die Ölmühle.1992 konnte durch den bevorstehenden Beitritt Österreichs zur EU mit den großen Mühlen nicht mehr mitgehalten werden und somit wurde die Mehlproduktion eingestellt. Aber auch die Mischfutterproduktion war nicht mehr kostendeckend und wird daher seit 1996 nicht mehr angeboten.
1994 wechselten wir vom Lebensmittelgeschäft zu "Leopolds Ölkuchl" (Spezialitäten aus dem Schilcherland). 

"Heute betreiben wir hauptsächlich die Ölmühle und stellen ein qualitativ hochwertiges Kürbiskernöl, sowie steirishes Walnußöl und auch andere Öle her. Seit der Gründung des Betriebes betreiben wir aber schon traditionelles Pressen von Kernöl (im Lohn für Bauern), bei denen wir uns auf diesem Weg für die langjährige Treue bedanken möchten."

 

 

 


 

G'sunden Appetit.