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FAQ

FAQ

Welches Salz wird bei MAISTRO Produkten verwendet

Kristall Natursalz ist ein reines Naturprodukt ohne Zusätze. Das Salz urzeitlicher Meere überzeugt durch seinen hervorragenden Geschmack und seine kristalline Struktur. Durch seine Naturbelassenheit ist Kristall Natursalz für die Zubereitung von ökologischen Produkten geeignet, die gemäß der Verordnung (EG) 834/2007 hergestellt werden

Wir verwenden ausschließlich dieses 100% naturbelassene Steinsalz in unseren Produkten.

Es ist unbehandeltes Salz der Urmeere, nicht gebleicht, ohne Trennmittel, nicht raffiniert, ohne chemische Zusätze, ohne Rieselzusätze und vor allem nicht jodiert. Jod ist ja eines der 98 natürlichen Elemente im Salz.

Leider wird bei vielen Salz verarbeitet welches mit rund 2000 Chemikalien behandelt wurde bis nur mehr Natrium Chlorid – also Kochsalz übrig ist.

Inulin

Ist ein prebiotischer löslicher Ballaststoff, der in jenen Lebensmitteln enthalten ist, die heute leider nicht mehr allzuoft auf dem Speiseplan stehen, wie z.B. in Topanibur, Zwiebeln, Chcorée, Schwarzwurzel oder Pastinaken.

Als Lebensmittelzutat wird Inulin meist aus der der Wurzel des Chicorée (Zichorie) gewonnen. Aus Studien ist bekannt, dass Inulin das Dickdarmkrebsrisiko minimieren und die Aufnahme von Mineralstoffen sowie die Knochenmineralisierung fördern kann. Damit stellt Inulin eine ideale präventive Maßnahme dar, um den Knochen Gutes zu tun.

Der leicht süßliche Geschmack von Inulin trägt dazu bei, Haushaltszucker zu ersetzen.

1 g Inulin hat nur 2 kcal.

Isomltulose statt Haushaltszucker

MAISTRO verwendet, wenn süß dann nur Isomaltulose.

Es ist eine Zuckerart mit ernährungsphysiologischen Vorteilen. Natürlicherweise findet sich Isomaltulose in Zuckerrohrsaft, Honig oder auch Zuckerrüben. Dieser Zucker wird durch einen enzymatischen Prozess gewonnen und ist wie der übliche Haushaltszucker ein Zweifachzucker, der sich aus den Bausteinen: Traubenzucker (Glukose) und Fruchtzucker (Fructose) zusammensetzt. Durch eine spezielle, stärkere Verknüpfung zwischen diesen beiden Bausteinen unterscheidet sich allerdings Isomaltulose entscheidend vom einfachen Haushaltszucker. Isomaltulose wird nämlich vom Körper sehr langsam abgebaut, so dass nur ein sehr langsamer und verzögerter Blutzuckerans3eg erfolgt. Dies bringt verschiedene gesundheitliche Vorteile mit sich – z.B. geringere Insulinausschüttung und damit weniger starke Schwankungen des Blutzuckerspiegels, Zahnfreundlichkeit und ist nicht nur für Sportler eine gute und langanhaltende Energiequelle – und dies ohne Toleranzprobleme wie Verdauungsbeschwerden.

Citrusfasern

werden aus erntefrischen entsafteten, entölten und schonend getrockneten Citrusfrüchten hergestellt. Sie sind wasserbindend und als Ballaststoff bewährt. Citrusfasern helfen, Mehle, Stärken und Bindemittel zu reduzieren, und eignen sich somit zur Kalorien bzw. Brennwertverminderung. Zudem werden Citrusfasern aufgrund Ihrer besonderen konsistenzgebenden Eigenschaften zur Fettreduktion eingesetzt. Die vielseitige Handhabung macht sie zu einer unverzichtbaren Lösung in der modernen Küche.

Guakernmehl Warum?

Guarkernmehl ist, wie auch Johannisbrotkernmehl, ein traditionelles Lebensmittel aus der Welt der pflanzlichen Verdickungsmittel mit vielen positiven Eigenschaften. Es wurde bereits von den alten Ägyptern zum Kochen eingesetzt. Ein wichtiger Aspekt ist das Wasserbindevermögen von Guarkernmehl, was gegenüber Kartoffelstärke als ca. 5 x höher einzustufen ist. Aus diesem Grund wird Guarkernmehl auch von anderen Industriezweigen als natürliche Zutat verwendet.

Nimmt mann die Frackingindustrie als Beispiel, so ist es richtig, dass auch hier Guarkernmehl zum Wasserbinden eingesetzt wird. Alternativ könnte man auch Kartoffel,- Mais,- Reisstärke, Weizenmehl oder ähnliches verwenden, ist aber nicht so effektiv.

Warum die Frackingindustrie natürliche Hilfsstoffe einsetzt liegt auf der Hand: sie sind biologisch abbaubar und machen daher im Erdreich keine Probleme. Probleme hingegen hatte die Nahrungsmittelindustrie bei der Beschaffung von Guarkernmehl, weil dieser Industriezweig in der Vergangenheit die Bestände  zu Höchstpreisen aufgekauft hat. 

Übrigens, es ist durchaus gang und gäbe, Lebensmittel  in anderen Industrieprodukten einzusetzen. Ich denke dabei an das wertvolle Rapsöl, ein Bestandteil von Benzin und Diesel, oder Maisstärke in Tapetenkleister. Ähnlich verhält es sich bei den Beispielen: Arzneien, Kosmetik (Naturkosmetik), usw., es muss hautverträglich, bekömmlich und umweltfreundlich sein. Das Thema Magen- Darm-Verträglichkeit können wir in unserem Fall völlig außen vor lassen, es ist an den Haaren herbeigezogen und bezieht sich, wenn überhaupt, auf die Angebotsform im Reformhaus als reiner Soßenbinder. Hier kann es im Extremfall, aufgrund der Konzentration, zu einseitigen Fehlanwendungen kommen (gilt aber auch für Pfeffer (ätzend) usw.). 

Zu den E-Nr. ist zu sagen, dass diese allein dem Zweck dienen, in einem vielsprachigem Europa Orientierung zu geben. Leider werden im E-Nummernkatalog Chemische-Stoffe mit Lebensmitteln gleichermaßen aufgeführt, was immer wieder zu Diskussionen sorgt.

Kulinarisch ist Guarkernmehl (alternativ auch Johannisbrotkernmehl) unschlagbar, weil es die Viscosität (kein Mehlpamp) und damit den Geschmack positiv beeinflusst, die Farben von Gemüse und Gewürzen werden nicht abdeckt und kommen natürlich zur Geltung. Besonders wichtig, Guarkernmehl ist die entscheidende Zutat zur Realisierung von glutenfreien Rezepturen ohne Geschmackseinbußen.

Rein pflanzlich

Wer sich vegetarisch oder vegan ernährt, möchte geeignete Produkte auf einen Blick erkennen. Wir zeichnen entsprechende Produkte als "Rein pflanzlich" aus. Sie sind garantiert völlig frei von allen tierischen Bestandteilen - auch von Milch oder Eiern.

Lactovegetabil

Lacto-vegetarische Kost bezeichnet eine pflanzliche Kost einschließlich Milchprodukten. Milch, Käse oder joghurt werden verzehrt, Eier und Fleisch sind ausgenommen. Bei uns erkennen Sie entsprechende Produkte an der Bezeichnung "Lacto-vegetabil".

Was ist der Unterschied zwischen Kochsalz und Ihrem Steinsalz?

Das sogenannte Kochsalz also Natrium Chlorid ist lt. Aussage von einigen Ernährungsberatern hochgiftig. Es gab eine Umfrage in welchen namhaften Ernährungsberater erklärten, dass bei den 5 Lebensmitteln die Sie nie verwenden würden, Kochsalz als Nr. 1 angeführt wurde.

Der Grund dafür ist, dass Kochsalz zwar ursprünglich als Steinsalz abgebaut wurde, mit rund 2000 Chemikalien bearbeitet wird bis nur mehr Natrium Chlorid also Kochsalz übrig ist. D.h. all 98 Elemente, welche übrigens in der gleichen Zusammensetzung das Blut aufbauen, wurden herausgewaschen.

Nachdem aber in Österreich Salz Jod enthalten muss, wird es nachträglich wieder hinzugefügt. Das verursacht aber die Verklumpung. Daher werden dann Rieselzusätze beigefügt. Das ist in den meisten Fällen Aluminium Silikat.

Laktosefrei

Lactose ist der in Milch enthaltene Zucker, also Milchzucker. Bei uns werden zahlreiche Produkte dem Anspruch einer laktosefreien Kost gerecht: Unsere als "Lactosefrei" gekennzeichneten Zubereitungen sind rezeptorisch* frei von Lactose.

Wo bekomme ich „Meine Klare Suppe“

Auf unserer Homepage www.maistro.at sind untern den Bezugsquellen alle Händler, welche MKS führen, aufgelistet.

Glutenfrei

Gluten ist das so genannte Klebereiweiß. Es kommt in Getreide wie Weizen, Dinkel, Gerste, Hafer und Roggen vor. Zahlreiche MAISTRO-Produkte sind rezeptorisch* frei von Gluten und damit für die glutenfreie Ernährung geeignet. Der Verbraucher erkennt sie an der Information "Glutenfrei".   

Zuckerfrei? Warum ist dann Zucker in den Zutaten aufgelistet?

Wir verwenden in unseren Produkten keinen Haushaltszucker. Die Zutaten müssen aber in der Reihenfolge des prozentuellen Anteils aufgelistet werden. Im Fall von MKS ist der Zuckeranteil durch das Gemüse, im speziellen den Karotten, zu erklären.

Nachdem der Grenzwert für zuckerfrei bei 0,5mg / 100ml Suppe liegt und wir bei 0,1mg / 100ml Suppe liegen, also weit unter dem Grenzwert ist es als zuckerfrei zu deklarieren. 

Übrigens die Suppe ist auch für Diabetiker geeignet. 

Haushaltszucker – süße Konsequenzen

MAISTRO verwendet keinen Haushaltszucker weil:

•     Zucker macht das Leben süß, ist purer Genuss und ein Stück Lebensqualität, birgt aber auch große Gefahren für die allgemeine Gesundheit.

•     Versteckt in TütenSuppen und Ketchup oder in bekannten Zuckerbomben, wie Limonaden, Süßigkeiten und Gebäck um Zucker kommen wir im Alltag kaum herum.

•     Der Einfluss zuckerhaltiger Lebensmittel auf Übergewichtigkeit und Folgeerkrankungen wird von Wissenschaft, Gesetzgeber und Verbraucher intensiv diskutiert.

•     Übergewicht erhöht das Risiko für Diabetes und Herzinfarkt. Zudem lassen zuckerhal3ge Lebensmittel den Blutzuckerspiegel rasch in die Höhe schnellen.

 

ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe (ohne GVZ)

Mit oder ohne Geschmacksverstärker? Bei MAISTRO haben Sie die Wahl und erkennen entsprechende Produkte sofort: Zubereitungen mit der Bezeichnung "ohne geschmacksverstärkende Zusatzstoffe" sind frei von Geschmacksverstärkern in Form von Zusatzstoffen. Ihren Geschmack verdanken sie allein den Eigenaromen ihrer fein abgestimmten Zutaten.

Hefefrei

In zahlreichen Lebensmitteln ist Hefe oder auch Hefeextrakt (= Konzentrat aus aufgelösten Hefezellen) enthalten. Die Zutat Hefeextrakt wird vor allem bei Fertigprodukten und Würzmitteln aufgrund ihres aromatisch-würzigen Eigengeschmacks verwendet. Für eine hefefreie Ernährung bietet MAISTRO eine Vielzahl von Produkten an, die rezeptorisch* frei von Hefe bzw. Hefeextrakt sind. Diese sind auf der Verpackung mit „hefefrei“ gekennzeichnet.

Was ist Glutamat

Glutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure, eine der rund 20 Aminosäuren. Die Glutaminsäure erfüllt eine wichtige Rolle im Körper. Zum einen als Neurotransmitter um die Kommunikation der Nervenzellen zu ermöglichen, zum anderen dient es der Energiegewinnung in den Mitochondrien.

Ein Mensch hat durchschnittlich 10-25g freies Glutamat und rund 2kg gebundenes Glutamat, in Form von Proteinen, im Körper.

Was viele nicht wissen ist, dass Glutamat ein natürlich vorkommender Bestandteil fast aller Lebensmittel ist. Auch das allererste Lebensmittel, die Muttermilch, ist eine wahre Glutamat-bombe. Fleisch, Fisch und vor allem Tomaten und Parmesan enthalten hohe Anteile an Glutamat.

Nun muss man auch wissen, dass Glutamat den sogenannten 5ten Geschmack repräsentiert. Man nennt ihn Umami, was auf Japanisch so viel wie köstlich bedeutet. Nach süß, sauer, salzig und bitter schmeckt Glutamat ganz eigen, es wird als harmonisch, herzhaft, fleischig beschrieben. Auch die Aussage, dass Glutamat mit hochwertigen Gewürzen ersetzt werden kann ist absolut falsch. Der Geschmack von Glutamat ist sehr angenehm und einzigartig.

Es ist also ein großer Unterschied ob man Glutamat in Form eines Gewürzes, also selbst dosierbar, zu sich nimmt, oder ob mit Glutamat minderwertige Fertigprodukte schmackhaft gemacht werden. Letzteres hat vor allem zum schlechten Ruf von Glutamat beigetragen. Weiters hat das Glutamat als Auslöser vom „China-Restaurant Syndrom“ viel schlechte Presse erzeugt. Dies gilt aber mittlerweile als widerlegt und falsch.

Glutamat ist eines, wenn nicht das, meistuntersuchteste Lebensmittel der Welt. In keiner einzigen der tausenden Blind und auch Doppelblindstudien konnte Glutamat als Auslöser von diesen Beschwerden nachgewiesen werden. Ganz im Gegenteil, Glutamat ist ein wichtiger und hilfreicher Bestandteil der Nahrung.

Wir sind keine Verfechter von Glutamat bzw. Geschmacksverstärkern, ganz im Gegenteil, Hefeextrakt z.B. würden wir niemals verarbeiten und auch keine Produkte mit diesem Inhaltsstoff anbieten. Hefeextrakt wandelt sich im Körper in Purin um und verursacht durch die Harnsäure Gicht oder begünstigt Herzinfarkte. Hefeextrakt enthält aber auch Glutamat. Daher empfinden wir es als Schwindel, wenn man schreibt „keine Geschmacksverstärker“ das Produkt aber Hefeextrakt enthält.